Tiergestützte Therapie - Eagledogs, In Balance with Dogs

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Therapie

„Hunde können nicht nur Empathie für Menschen empfinden, sondern dieses Gefühl auch steuern.“
                                                                (Emily M. Sandford, Verhaltensforscherin, Johns-Hopkins-Universität, Baltimore, Maryland)


Die Idee, dass wir Hunde in die Psychotherapie einbringen, mag vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig klingen. Allerdings erweisen sich tiergestützte Therapieverfahren in der Praxis tatsächlich als ausgesprochen wirkungsvoll.

Hundegestützte Psychotherapie

Seit einigen Jahren werden neben Pferden zunehmend Hunde in psychotherapeutischen Kontexten eingesetzt. Hunde eignen sich besonders gut als Co-Trainer in der Psychotherapie, das liegt unter anderem an der Fähigkeit von Hunden, die Gefühle von Menschen zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Sie sind ein perfekter Spiegel für den emotionalen Zustand, in dem wir uns gerade befinden. Die positive Wirkung von Hunden auf das menschliche Befinden zeigt sich bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Hunde unterstützen den Patienten, sich bei der Psychotherapie zu entspannen und gegenüber dem Therapeuten zu öffnen. Der Körperkontakt mit dem Vierbeiner führt unter anderem zu einer Blutdrucksenkung sowie zur Ausschüttung der Glückshormone Oxytocin und Endorphin. Wir gehen in der Therapie tatsächlich noch ein Stück weiter, mit einem eigens entwickelten Konzept für unsere Patienten.
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